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Projekte von und mit dem CVJM - Kreisverband Lippe

Die Arbeit im CVJM Kreisverband Lippe wird in großem Maße ehrenamtlich getragen. Doch wird neben dem persönlichen Engagement auch finanzielle Hilfe benötigt, um die genannten Projekte und die Arbeit mit jungen Menschen in unserem Land zu leisten.
Da die Unterstützung durch staatliche bzw. kirchliche Mittel für alle Organisationen immer stärker gekürzt wird und die Mitgliedsbeiträge die Kosten nicht ausreichend decken können, ist auch der CVJM-Lippe immer mehr auf Spenden angewiesen, um seine engagierte Arbeit mit jungen Menschen weiterführen zu können.
Daneben werden immer wieder Projekte gezielt durch Freizeitsammlungen unterstützt.

Wir möchten Ihnen hier einige Projekte etwas ausführlicher vorstellen.


Aktuell:

Vorangegangene Projekte:
CVJM-Baumpatenschaft - 20 Jahre CVJM-Freizeitheim

Freizeitsammlung 2005 - Hilfe für CVJM-Mitarbeitende in Not und
CVJM-Schülerwochen in Podberesje
Freizeitsammlung 2004 - Zukunft für die Kinder von Ecuador
Kinder- und Jugendfreizeitsammlung 2003 - Südafrika - Youth Alive
Freizeitsammlung 2003 - Hilfe für den jungen CVJM in Ungarn
Die Woche des CVJM in Lippe
Freizeitsammlung 2002 - Hilfe für Sierra Leone
Ferien vom verstrahlten Alltag für Kinder aus Weißrussland
Schuldach in Woloshin / Weißrussland


Haben Sie weitere Fragen zu diesen Projekten oder der Arbeit des CVJM Lippe, geben wir Ihnen gerne Auskunft.
E-Mail: post@cvjm-lippe.de
Telefon: 05231 920659.

Wir freuen uns, wenn Sie diese Arbeit mit einer Spende unterstützen.

Unser Konto: 634 950 200
Volksbank Detmold (BLZ 476 900 80)


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CVJM-Freizeitheim Bösingfeld - Natur erleben und genießen
CVJM-Baumpatenschaft - 20 Jahre CVJM-Freizeitheim

Wollen Sie dem CVJM Lippe zum Jubiläum etwas schenken?
Dann werden Sie unser Baumpate/unsere Baumpatin für einen oder mehrere neu zu pflanzende Bäume auf dem CVJM-Freizeitheimgelände.

Der CVJM-Kreisverband Lippe unterhält in Bösingfeld ein Freizeitheim mit einem ca. 5 ha großen Gelände mit Teichanlage.

Das Haus und Gelände ist ideal für Freizeiten und Schulungen. Vor einem Jahr mussten wir den um das Haus bestehenden Fichtenwald entfernen. Viele der Bäume waren krank und stellten eine erhebliche Unfallgefahr für Personen dar.
Nun liegt diese ca. 2 ha große Fläche brach und soll unter ökologischen Gesichtspunkten wieder aufgeforstet werden.

Wir suchen dafür Baumpaten/patinnen, die uns bei der Aufforstung mit gespendeten Bäumen unterstützen.

Zusammen mit dem Nabu haben wir ein Konzept zur Wiederbepflanzung erarbeitet. Im Herbst 2011 soll eine Aufforstung mit Bäumen und Sträuchern in der Güteklasse 2 und 3 erfolgen. Hierbei handelt es sich um einheimische Arten wie z.B. Bergahorn, Esche, Linde oder auch Rosskastanie. Bestehende Sträucher und Niedergehölz wachsen schon wild und werden zusätzlich unterstützend eingepflegt.

Die Kosten für diese Aufforstungsaktion liegen bei ca. 2.000 Euro.

Beteiligen Sie sich mit einer Baumpatenschaft oder einer Spende an diesem Projekt.
Wir benötigen ca. 15 Bäume (Höhe ca. 2,50m, Stammumfang ca. 8cm) sowie ca. 460 Büsche und Sträucher.

Folgende "Patenschaften" können übernommen werden:

8 Stück Bergahorn für je 45,- Euro oder 6 Stück Eschen für je 50,- Euro oder 1 Linde / Rosskastanie für 60,- Euro.

Oder beteiligen Sie sich mit einer Spende an einem oder mehreren Büschen wie Hundsrose, Vogelbeere/kirsche, Schlehe oder Schneeball ab 2,50 Euro je Stück.

Mit der Übernahme einer Baumpatenschaft oder einer Spende, helfen Sie uns erheblich bei der Aufforstung weiter.

Am Begegnungstag, den 23. Juni 2011, sind Sie herzlich eingeladen unser Haus und das CVJM-Gelände zu besichtigen. Bitte melden Sie sich dazu beim CVJM-Kreisverband an und schenken Sie uns zum 20-jährigen Bestehen des CVJM-Freizeitheimes eine Baumpatenschaft. Diese kann dann auch direkt vor Ort erworben werden und Ihr Baum wird im Herbst 2011 von Ihnen oder uns gepflanzt.

Als Jubiläumsaktion wird am Ende der Veranstaltung eine Linde gepflanzt.

Bitte geben Sie uns Bescheid, damit wir Ihren persönlichen Baum für Sie reservieren können.

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Hilfe für CVJM-Mitarbeitende in Not
Unterstützung eines Nothilfefonds des CVJM-Weltbundes in Genf

Unsere diesjährige Freizeitsammlung in den Erwachsenen- und Seniorenfreizeiten ist für CVJM-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter und deren direkte Familienangehörige bestimmt, die in ihren Heimatländern über kein oder ein nur unzureichendes soziales Sicherungssystem verfügen.

Der CVJM-Weltbund in Genf unterhält seit Ende der fünfziger Jahre einen Nothilfefonds, der in persönlichen Notlagen und Krisen sowie bei unzureichender Altersversorgung von derzeitigen oder ehemaligen CVJM-Mitarbeitenden - insbesondere in Osteuropa, Lateinamerika und Afrika - finanzielle Unterstützung bietet.
  • Da ist zum Beispiel die Familie eines CVJM-Generalsekretärs in einem Land in Westafrika, in dem viele Jahre ein Bürgerkrieg tobte. Er wurde von Rebellen ermordet; sein Haus wurde angezündet, so dass seine Frau und Kinder obdachlos dastanden. Der Fonds stellte der Witwe das nötige Kapital zur Gründung eines kleinen Unter-nehmens zur Verfiigung, mit dem sie den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie sichern kann.
  • Eine hauptamtliche Mitarbeiterin eines CVJM in der Karibik musste sich einer schweren Operation an der Wirbelsäule unterziehen. Ihre staatliche Krankenversicherung deckte die Kosten nicht ausreichend. Der Nationalverband unterstützte sie während mehrerer Monate, in denen sie nicht arbeiten konnte. Die Kosten für den Eingriff, den Krankenhausaufenthalt und die medizinische Nachsorge wurden vom Fonds übernommen.
  • Mehrere CVJM-Generalsekretäre in Afrika erhielten eine einmalige Rentenbeihilfe, da sie nur geringe Renten erhalten, die für ihren Lebensunterhalt kaum ausreichen. Ziel ist es, diese Unterstützung einem breiteren Kreis von CVJM-Mitarbeitern in ähnlichen Notsituationen zu gewähren.

Aufgaben für die Zukunft Die folgenden Beispiele zeigen, was der Fonds zur Altersversorgung und Nothilfe in den nächsten Jahren sein und tun sollte:
  • In vielen Ländern, in denen CVJM tätig sind, gibt es praktisch keine Altersversorgung. Viele Mitarbeiter müssen daher, nachdem sie ein Leben lang für den CVJM gearbeitet haben, unter menschenunwürdigen und schweren Bedingungen leben. Viele dieser Mitarbeiter haben auch noch eine Familie zu versorgen. Wenn dann noch Krankheiten auftreten, wird die medizinische Ver-sorgung zu einem zusätzlichen Problem. Der CVJM als weltweite christliche Organisation möchte dafür sorgen, dass ein Kollege bzw. Mitarbeiter, wenn er in den Ruhestand geht, wenigstens ein Mindestmaß an dem zum Leben Notwendigen zur Verfügung hat.
  • Wir leben in einer Zeit, die gekennzeichnet ist von einer schier unendlichen Folge von politischen Umwälzungen. Bürgerkriege, Menschenrechtsverletzungen, Attentate und lebensbedrohliche Situationen sind nur einige der Folgen dieser Unruhen. Diese betreffen Menschen in den unterschiedlichsten Situationen, und insbesondere auch CVJM-Mitarbeiter, die häufig nicht fliehen, wenn politische Unruhen auftreten, sondern im Lande bleiben, um den Menschen zu helfen, so gut sie es können. In solchen Zeiten brauchen unsere Brüder und Schwestern unsere Solidarität.

Der Fonds wird vom Weltbund in Genf in der Schweiz verwaltet. Alle Anträge auf Unterstützung, die von Ortsvereinen, National- oder Gebietsverbänden für bestimmte Personen und Familien gestellt werden können, werden hier eingehend geprüft. Die Mittel des Fonds werden zu 100% zur Unterstützung der bedürftigen Personen eingesetzt. Eine international zusammengesetzte Arbeitsgruppe überwacht das Programm.
Um diesen Menschen ein Mindestmaß an Hilfe zukommen zu lassen, brauchen wir Ihre Unterstützung. Ihre Spende kommt den Brüdern und Schwestern im weltweiten CVJM zugute, die unsere Hilfe und Solidarität bitter nötig haben.

Reiner Kutsche

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Freizeitsammlung 2004 - Zukunft für die Kinder von Ecuador
Kinderzentrum "Puchitos Alegres" des YMCA Quito/Ecuador


Ecuador ist heute ein klassisches Dritt-Welt Land: Von den 12,1 Mio. Einwohnern fallen offiziell 75 % unter die Armutsgrenze. Die Arbeitslosenquote ist überdurchschnittlich hoch. Wirtschaftlich hat der Staat eine negative Handelsbilanz aufzuweisen. 1999 kam es zum völligen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Der Staat war zahlungsunfähig, Gehälter und Rechnungen konnten nicht mehr bezahlt werden.

Durch Schuldenerlasse einiger Gläubigerländer (besonders der USA) war ein "Neuanfang" möglich. Seit dem Jahr 2002 ist der US-Dollar das alleinige Zahlungsmittel, die Wirtschaft wird von amerikanischen Großkonzernen beherrscht (Dole, Texaco, Exxon u.a.), die aber auf Grund politischer Entscheidungen in Washington seit 1994 vermehrt ihre wirtschaftlichen Aktivitäten abbauen und in das südliche Afrika verlagern.


Die Leidtragenden sind besonders die Kinder: nur ca. 50 % von ihnen haben die Möglichkeit, zur Schule zu gehen; ca. 60 % der Kinder unter 6 Jahren sind unterernährt, ca. 840.000 Kinder müssen auf der Straße Geld für die Familie verdienen.

Der YMCA in Ecuador arbeitet seit 1991 mit dem Schwerpunktprogramm: "Built a better future for the coming generation" (Baut eine bessere Zukunft für die kommende Generation). Inhaltlich bedeutet das, dass junge Mitarbeiter versuchen, der heranwachsenden Generation bei der Entwicklung ihrer Zukunft zu helfen:

Ernährungsprogramme, Alphabetisierungsprogramme in entlegenen Gebieten (viele LehrerInnen sind aufgrund von wirtschaftlichen Nöten des Staates vor einigen Monaten entlassen worden), Hilfe bei der Suche nach Lehrstellen, Programme zur Sensibilisierung für die Bewahrung der Schöpfung (und damit der Lebensgrundlage), Neighbourhood und Day-Care Programme zur Entwicklung sozialen Lernens.


Das Projekt "Nuestros Ninos" des YMCA Quito ist eines der Projekte, das uns bei unserer Freizeit in Ecuador besonders berührt hat. Hierbei handelt es sich um ein Day-Care Programm für 0-6 jährige Kinder im Zentrum "Puchitos Alegres" im Südosten Quitos.

Da beide Elternteile oftmals tagsüber unterwegs sind, um das nötigste Geld zum Lebensunterhalt zu verdienen, sind die Kinder oftmals in den kleinen Wohnungen eingeschlossen. Der YMCA Quito bietet Eltern aus dem benachbarten Wohngebiet die Möglichkeit, ihre Kinder im "Puchitos Alegres" abzugeben. Sie erhalten dort eine warme Mahlzeit am Tag sowie Betreuung durch Lehrerinnen bzw. Praktikanten aus überseeischen YMCAs.

Dieses Programm - noch im Anfangsstadium stehend - ist schon jetzt in seiner Existenz bedroht: Der Staat hat die ursprünglich zugesagte finanzielle Unterstützung drastisch zurückgefahren, ein amerikanischer Großsponsor ist abgesprungen. Die Lehrerinnen, die tariflich vorgeschrieben 58$ im Monat für ihre Arbeit bekommen, können nicht mehr regelmäßig bezahlt werden. Der Staat stellt nur noch 60 Cent pro Tag und Kind für drei Mahlzeiten zur Verfügung - 3-4 $ wären nötig.

Die Freizeitsammlung im Jahr 2004 ist für das Programm in Puchitos Alegres mehr als eine große Hilfe. Mit der Aussicht auf den zu erwartenden Geldbetrag könnten die verantwortlichen Leiter dieses Projektes im Hinblick auf die pädagogische Betreuung und die Verpflegung der Kinder für mehrere Jahre zukunftsorientiert planen.

Lars Kirchhof

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Kinder- und Jugendfreizeitsammlung 2003 - Südafrika - Youth Alive
Südafrika - Youth Alive - Aids-Aufklärung
ein Projekt des CVJM-Gesamtverbandes und des CVJM-Freizeitdienstes Lippe

der CVJM-Freizeitdienst Lippe möchte bei seinen Kinder- und Jugendfreizeiten in diesem Jahr für ein Projekt sammeln, welches in seiner Grundproblematik uns alle angeht.

HIV/AIDS und seine Folgen sind ein weltweites Problem, vor dem wir nicht unsere Augen verschließen können. Hier in Deutschland gelingt uns dies noch recht gut, aber in Afrika ist es unübersehbar. Gerade Kinder und Jugendliche sind dort direkt oder indirekt davon betroffen. Viele tragen die HIV-Infektion von Geburt an in sich, andere haben durch die Krankheit Vater, Mutter und Geschwister verloren und leben nun als Waisen alleine und werden zwangsläufig zu Straßenkindern.

Die Probleme in Südafrika sind riesig und wir können nicht überall helfen. Aber wir können hier ganz konkret handeln.
Das diesjährige ausgewählte Projekt möchte hier ansetzen:
- Wir möchten helfen, dass "Einheimische" Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung, unter Kindern und Jugendlichen, in Schulen und Kirchengemeinden machen können.
- Wir möchten helfen, dass Straßenkinder ein "Zuhause" finden, in dem sie Geborgenheit und familiäre Strukturen wieder entdecken können.
- Wir möchten helfen, ein kleines Stück unseres "wohlbehüteten Daseins" abzugeben an solche, die dies nicht haben können.

Daher möchte ich euch bitten, auf euren Kinder- und Jugendfreizeiten diese dargestellte Problematik zu thematisieren, sie durch Aktionen und Werbung bekannt zu machen und dafür zu sammeln. Ich denke, wir alle können damit einen kleinen Beitrag leisten, damit es anderen besser gehen kann.
Ihr/euer Ingo Hojer



Youth Alive Ministries (YAM) ist eine christliche Jugendorganisation in Südafrika und Simbabwe, die seit 35 Jahren besteht. Die Arbeit wird von Schwarzen für die schwarze Bevölkerung gemacht. Sie findet in vier Regionen Südafrikas statt.
Die YAM stellt verschiedene Angebote mit unterschiedlichen Schwerpunkten für Kinder und Jugendliche bereit, so z. B.:
- Aids-Awarness-Programm, ein Aufklärungsprogramm an Schulen und ihrem Umfeld
- Förderprogramm für Schüler und Schülerinnen
- Gestaltung von Morgenversammlungen an Schulen und ein Schulungsprogramm für Mitarbeitende
- Arbeit mit Straßenkindern

Näheres zum Aids-Awarnessprogramm:
Im Laufe der Jahre entwickelte sich dieser Schwerpunkt in Soweto. Da jeder fünfte junge Mensch von der Krankheit betroffen ist, sah sich die Youth Alive Ministries gefordert, an Schulen eine Aids-Aufklärungskampagne zu starten. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit braucht es in Südafrika gerade 3 bis 5 Jahre (in Deutschland: 10 Jahre). Viele Schulen wenden sich an die YAM, damit sie ein Aufklärungsprogramm für mehrere Jahrgangsstufen durchführen. So erreichen sie wöchentlich mehrere tausend Jugendliche. Neben der Aids-Aufklärung wird gleichzeitig der sexuelle Missbrauch thematisiert, da die Missbrauchrate in Südafrika erschreckend hoch ist. Nach den Vorträgen in den Schulen stellt sich die YAM noch für weitergehende Gespräche zur Verfügung.

Das Programm soll erheblich ausgeweitet werden. Dazu müsste ein Gesprächsraum geschaffen werden, in welchem sich junge Menschen noch intensiver über die HIV-Infektion und Aids informieren und sich mit dem Thema in Ruhe auseinander setzen können. Herrschende Mythen und Vorurteile über Ansteckungsmöglichkeiten gegenüber Aids und infizierten Menschen sollen durch bestmögliche Aufklärung verändert werden. Ferner soll noch besser über Geschlechtskrankheiten allgemein informiert werden sowie über sexuellen Missbrauch - was es genau ist und welche Möglichkeiten die Opfer haben, damit fertig zu werden. Junge Menschen sollen begleitet werden, wenn sie einen Aids-Test machen wollen oder gemacht haben. Ferner wird eine Anleitung zur Pflege von Aids-Kranken zu Hause gegeben.
Zielgruppe dieses Programms sind zunächst Schüler, in zweiter Instanz auch Eltern, Sozialarbeiter, Lehrer und Kirchengemeinden.
Das Aids-Awareness-Programm verfügt über vier Vollzeitkräfte und einer Vielzahl ehrenamtlicher Mitarbeitenden. Letztere werden von YAM für dieses Programm ausgebildet. In der Woche werden die Aufklärungsprogramme an den Schulen durchgeführt und am Wochenende weitere interessierte Ehrenamtliche geschult.
Auf Grund der Expandierung dieses erfolgreichen Programms fehlt es natürlich an allerlei Material und finanzieller Unterstützung. Immer mehr Schulen fordern die qualifizierten Beratungen an.
Die "Aktion Hoffnungszeichen" des CVJM-Gesamtverbandes unterstützt diese Tätigkeit nun seit einigen Jahren.

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Freizeitsammlung 2003 - Hilfe für den jungen CVJM in Ungarn
Hilfe für den jungen CVJM in Ungarn

Wer hätte sich das träumen lassen? Vor dem zweiten Weltkrieg größter Jugendverband des Landes, in der Zeit des Kommunismus verboten und enteignet - das war die Ausgangsbasis der jungen Erwachsenen im neuen ungarischen CVJM (KIE) nach der Wende.

Eigentlich gehört der CVJM in Ungarn - Gründungsjahr 1883 - mit zu den großen, alten CVJM-Bewegungen in Europa. Die Zeit zwischen 1945 und 1990 zwang jedoch, wie überall in den kommunistisch regierten Ländern, auch die Ungarn zu einer unfreiwilligen Aufgabe ihrer Arbeit. Die Kirchen wurden in ihrer Arbeit stark behindert und freie Verbände, wie der KIE (CVJM) verboten. Damit war der KIE in Ungarn tot, doch tot Gesagte leben länger!

Bereits vor der Wende - es gab eine erste Mitarbeiterschulung - wuchs aus den alten Wurzeln ein neuer Trieb. Heute gibt es in Ungarn an die zwanzig Ortsvereine und Gruppen. Da ist keine wie die andere. Eine große Palette an Begabungen und Fähigkeiten kommt in den Vereinen des ungarischen KIE zum Tragen. Diese ganze Arbeit geschieht häufig unter widrigen Rahmenbedingungen. Es gibt Ortsvereine, die sich in fünf Jahren vier mal neuen Raum für ihre Aktivitäten suchen mussten, mit allen Nachteilen für eine kontinuierliche Gruppenarbeit. Die intensive finanzielle Förderung in den Anfangsjahren nach der Wende ist zusammengebrochen. Damit gab es im ganzen Nationalverband für einige Jahre keinen Hauptamtlichen mehr. Selbst im Nationalverbandsbüro in Budapest schaute nur zweimal die Woche ein Student für ein paar Stunden ehrenamtlich nach dem Rechten. Mit Hilfe der internationalen Partner des KIE konnte inzwischen ein Nationalsekretär angestellt werden, der die Arbeit auf Nationalverbandsebene koordiniert.


Früher gehörten dem KIE in Budapest und im Lande mehrere Häuser. Sie wurden enteignet oder vorher einer Kirche überschrieben. Diese scheinen z.Zt. aber unwiederbringlich verloren zu sein. Bei einem Durchschnittsverdienst von vielleicht 200,-- € im Monat, ist zudem das wirtschaftliche Umfeld für die Arbeit des KIE nicht gerade einfach.

Doch überraschend wurde jetzt dem KIE vom Staat ein ehemaliges Sommerferienheim des Arbeitnehmerverbandes am Balaton, dem Plattensee, in Balatongyörök, übereignet. Diese alte Villa mit einem neueren Anbau (ca. 40 - 50 Betten) ist ein kleines Juwel, liegt es doch nur 300 m vom Ufer des Sees und in der Nähe des Eisenbahnhaltepunktes.

Bis es aber vom ungarischen KIE für Freizeiten und Tagungen genutzt werden kann, ist noch eine Menge Arbeit erforderlich. Es gibt keine Einrichtungsgegenstände und die Sanitäranlagen sind in einem desolaten Zustand. Einige Wasserschäden in Wänden sind sichtbar. Da das Heim nur im Sommer gebraucht wurde, ist es nicht mit einer Heizung ausgestattet.


Erste Bauwochenenden haben schon stattgefunden. Müll wurde zusammengeräumt, Wände herausgebrochen und im Garten-Park gearbeitet. Für alle Renovierungs- und Umbaumaßnahmen veranschlagt der KIE eine Summe von 100.000 €.

Selber ist man kaum in der Lage, die gesamten Kosten hierfür aufzubringen. So viel wie möglich, möchte man in Eigenleistung machen, doch die Materialkosten sind - gerade bei den genannten Einkommen - durch Eigeninitiative nur sehr, sehr schwer zu finanzieren.

Wer die Geschichte des CVJM Lippe ein wenig kennt, weiß, welch intensive und segensreiche Freizeit- und Kontaktarbeit gerade in Ungarn gepflegt wurde. Einer der ersten neuen CVJM entstand in unserer langjährigen Partnergemeinde Kiskörös. Einer der Pfarrer von Kiskörös - Georg Lupták, ein guter Bekannter - war von Beginn an treibende Kraft des KIE Ungarn und ist seitdem Präsident des gesamten ungarischen CVJM.
Unsere Partnerschaft nach Ungarn gehört zu den ältesten und intensivsten im CVJM Deutschland. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, die Arbeit des CVJM in Ungarn und die Renovierung ihres "Schatzkästchens am Balaton" mit Ihrer Hilfe zu unterstützen. Wir bitten Sie herzlich um eine großzügige Spende für unsere Geschwister im CVJM Ungarn!


Ihr/euer Reiner Kutsche


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Die Woche des CVJM in Lippe
Vom 18. bis 24. Februar 2002 wird der CVJM-Westbund mit 5-7 Bundessekretärinnen und Bundessekretären in Lippe sein. Viele Vereine haben Ihre Besuchswünsche und Vorstellungen benannt. Die Planungen werden konkret.
In der Woche werden die Sekretäre/-innen in Mitarbeiterkreisen, Posaunenchören, Sportgruppen u.a. unterwegs sein. Am Samstag, dem 23.02.2002, gibt es am Nachmittag verschiedene Workshops und die Sendungsfeier. Für Sonntag, dem 24.02.2002, werden einige Gottesdienste geplant.
Der CVJM-Westbund möchte durch seine Arbeit die örtlichen Vereine fördern, unterstützen und begleiten.

Kollektenergebnis für den Ghana YMCA
Der Mitarbeiterabend hat eine Summe in Höhe von 547,38 EUR und das Seniorentreffen eine Summe in Höhe von 341,65 EUR gebracht. Das sind dann zusammen: 889,03 EUR.
Dieses Geld wird nach Kumasi, der zweitgrößten Stadt von Ghana gehen. Dort wird die Ashantie Region des YMCA auf dem Gelände des YMCA-Regionalzentrums einen Copyshop mit weiteren Büroangeboten einrichten, als Projekt zur Einkommenserzielung. Die Einkünfte sollen helfen, die Kosten für die Arbeit des Regionalsekretärs mitzufinanzieren.
Ganz herzlich möchte ich allen Lipper CVJMern im Namen des YMCA Ghana für diese tolle "Hilfe zur Selbsthilfe" danken.
Die 889,03 EUR werden Anfang April mit der regelmäßigen Quartalsüberweisung nach Ghana gehen.
Eckard Geisler, Westbundsekretär



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Freizeitsammlung 2002 - Hilfe für Sierra Leone
Hilfe zum Frieden - Wiederaufbau in Sierra Leone

Seit 1991 stand die Bevölkerung des kleinen westafrikanischen Landes Sierra Leone einem Rebellen- und Bürgerkrieg gegenüber, der mit seinen beispiellosen Gräueltaten und schwersten Körperverletzungen jenseits menschlicher Vorstellungskraft liegt.

Seit Januar 2001 herrschen Ruhe und Stille in mehreren Teilen des Landes – die Weltgemeinschaft ist aufmerksam und tätig geworden: UN-Friedenstruppen leisten ihren so wichtigen Beitrag zur Beendigung dieses grausamen Krieges. Im Hinterland lassen sich mehr und mehr Rebellenkämpfer entwaffnen, Flüchtlinge kehren aus den Nachbarländern zurück, Gefangene – darunter Tausende von Kindern – werden frei gelassen. Menschen können sich in weiten Teilen des Landes wieder sicher fühlen und – neu anfangen!

Bedingt durch den zerstörerischen Krieg fehlt es jedoch für einen Neuanfang an den nötigsten und wichtigsten Dingen.Dieser Aufgabe widmen sich mit großem Engagement die Geschwister des YMCA Sierra Leone, die mit Unterstützung des CVJM-Westbundes, des Schweizerischen und des Kanadischen CVJM dafür sorgen, dass medizinische und humanitäre Hilfe zu den Menschen kommt.

Hilfslieferungen von Krankenhausbetten und anderem Zubehör zum Wiederaufbau eines zerstörten Krankenhauses in Segbwema sind angelaufen. Kleidung wird verteilt an ein SOS-Kinderdorf, in einem Camp von Kriegsverletzten sowie in Camps für Heimatvertriebene im Land. Landwirtschaftliche Hilfe wurde in Form von Saatreis zur Verfügung gestellt – zunächst für 200 Farmer, die ihr "Darlehen" nach der Ernte wieder zurück geben, damit weiteren Farmern geholfen werden kann.

Auch bei der Wiederansiedlung der heimkehrenden Flüchtlinge helfen die Mitarbeiter des YMCA.

In Kenema, im Landesinneren, entsteht ein Ausbildungszentrum für Jugendliche und Junge Erwachsene, die im Krieg aufgewachsen sind und auf Grund mangelnder Ausbildung noch ohne berufliche Perspektiven da stehen. Grundfertigkeiten in Landwirtschaft, Maurerei, Schreinerei und Schneiderei sollen hier vermittelt werden.

Der sensible Frieden in Sierra Leone bedarf einer Friedenserziehung, die sich besonders in der ländlichen Bevölkerung verwurzelt und tragfähig wird, weil diese sich jetzt vermehrt mit Rückkehrern und ehemaligen Rebellenkämpfern auseinander setzen muss. Auch hier hilft der CVJM und leistet wertvolle Unterstützung auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden im Land.

All diesen Aufgaben nehmen sich die Geschwister des YMCA Sierra Leone an, die selbst vor Monaten noch mitten im Kriegsgewirr um ihr Leben fürchten mussten. Generalsekretär Fred Karimu, Nachfolger des im Dezember 1998 ermordeten Eben Whenzle, sieht voller Hoffnung ein "Licht am Ende eines langen Tunnels". Dass die Hilfe ankommt, zeigen Berichte von jungen Heimkehrern aus Guinea, die sich sehr bewegt beim YMCA bedankt haben: "Unser Hauptgrund zu schreiben ist, für die Gaben zu danken, die uns gebracht wurden. ... Allein das hat uns bewiesen, dass ihr euch (der YMCA) weiterhin um uns sorgt und uns im Blick habt, als Jugendliche.

Noch immer ist das Land gezeichnet von dem langen Bürgerkrieg, doch es geht aufwärts. Zwischen Mauerresten und Ruinen blüht mit dem Grün der Pflanzen zur Regenzeit auch die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft, die allerdings die Unterstützung der Weltgemeinschaft braucht.

Wir wollen dazu beitragen, einem Land seinen gerade gefundenen Frieden zu bewahren und den Menschen zu helfen, Perspektiven und Hoffnung für die Zukunft zu gewinnen. Ihr/euer Engagement und Beitrag zur Bekanntmachung dieses Projektes in unseren Freizeiten ist ausschlaggebend für eine tatkräftige Unterstützung dieser so wichtigen Aufgabe des CVJM. Deshalb bitten wir Sie/euch herzlich darum, in diesem Jahr die Arbeit des CVJM in Sierra Leone zu unterstützen und in den Freizeiten dafür zu werben und zu sammeln. Allen Gebern danken wir im Namen des YMCA Sierra Leone dafür herzlich.

Ihr/euer Reiner Kutsche

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CVJM-Schülerwochen in Podberesje
Seit 1993 hat der CVJM-Kreisverband Lippe durch die Arbeit des CVJM-Friedensnetzes intensive Kontakte nach Weißrussland in den Kreis Woloshin. 1995 wurde in der Stadt Woloshin ein CVJM gegründet, der inzwischen unser Partner vor Ort ist. Zur Zeit hat der CVJM 13 feste Gruppen in Woloshin und den Dörfern der Region, wo sich wöchentlich über 200 Kinder und Jugendliche treffen. Dazu gehören verschiedene Kindergruppen, eine CVJM-Scout-Gruppe und der TenSing Woloshin. Als CVJM-Kreisverband haben wir über die Aktion "Ferien vom verstrahlten Alltag für Tschernobylkinder" intensiven Kontakt zu dem Dorf Podberesje.

In den Sommerferien fahren wieder 8 CVJM-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen aus Lippe nach Podberesje. Gemeinsam mit zwei Lehrer/innen, einer Studentin, einigen älteren Schülern und Schülerinnen und Mitarbeiter/innen des CVJM Woloshin werden sie die 6. CVJM-Schülerwoche gestalten. Erwartet werden 80 Kinder aus Podberesje und 20 Kinder aus Woloshin.

Morgens um 10 Uhr geht das Programm los. Da geht die Post ab, wenn 100 Kinder zusammen russische und deutsche Lieder singen. Und es wird leise, wenn Lena eine biblische Geschichte erzählt. Viele Kinder hören das erste Mal Geschichten aus der Bibel. Religionsunterricht gibt es hier nicht und für Kinder und Jugendliche bieten die Kirchen kein Programm. Anschließend gibt es viele verschiedene Angebote: Sportspiele, Jonglieren, Basteln, Tanzen, Theater- und Tischtennisspielen. Da findet jeder seine Lieblingsbeschäftigung.

Wir freuen uns, dass es jetzt auch in Podberesje eine CVJM-Gruppe an der Schule gibt, die zum CVJM Woloshin gehört. Inzwischen sind 8 Jugendliche und Erwachsene Mitglied geworden.

Jadwiga Anazkaja, Lehrerin in Podberesje, schreibt:
"Ich bin die Leiterin einer kleinen Gruppe vom CVJM in der Schule und arbeite mit den Kindern. Ich organisiere die Arbeit während der Ferien (CVJM-Schülerwoche). Unter anderem haben wir ein Programm zu Weihnachten vorbereitet und aufgeführt. Langsam fangen wir an, mit der Bibel zu arbeiten, wir treffen uns mit den Mitgliedern des CVJM Woloshin, lernen neue Lieder und Spiele und bereiten uns auf das Treffen mit den deutschen Freunden vor."

In der Aula der Schule hängt ein großes Plakat mit der Aufschrift: "Freundschaft für immer". Darunter stehen viele deutsche und weißrussische Namen von Kindern und Jugendlichen. Wir wollen dran bleiben und Freundschaft bauen und pflegen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe.
Doris Reichmann, CVJM-Kreissekretärin





Wir bitten um Unterstützung des Projekts "CVJM-Schülerwoche in Podberesje".
Stichwort CVJM-Schülerwoche
Spendenkonto Tschernobyl 634 950 201
Volksbank Detmold (BLZ 476 900 60)

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Ferien vom verstrahlten Alltag für Kinder aus Weißrussland
Erholung an Leib und Seele - das haben die Tschernobylkinder besonders nötig. Aus diesem Grund haben wir auch in diesem Jahr wieder 16 Kinder aus der verstrahlten Region Woloshin / Weißrussland eingeladen, um ihnen "Ferien vom verstrahlten Alltag" zu ermöglichen. Es sind die Kinder der 5. Klasse der Dorfschule in Podberesje aus der Region Woloshin
Auch im 16. Jahr nach der Tschernobylkatastrophe steigt die Zahl der Krebs-erkrankungen an der Schilddrüse und die Zahl der Leukämie-Fälle weiter an. Während bei den Schilddrüsenerkrankungen, sofern sie früh genug erkannt werden, die Heilungschancen relativ gut sind, sind die Chancen, Leukämie zu heilen, wesentlich schlechter. Alle Experten sind sich einig, der Höhepunkt der Tschernobylfolgen ist noch lange nicht erreicht.
Zu dieser dramatischen gesundheitlichen Situation kommen die ständig schlechter werdenden wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in Weißrussland. Die Preise sind so hoch, dass die meisten Familien nach 14 Tagen den Lohn für einen Monat ausgegeben haben. Hinzu kommt, dass die Löhne oft mit Verzögerung gezahlt werden. Die Menschen in Woloshin könnten nicht überleben, wenn sie nicht selber auf jeder freien Fläche Kartoffeln und Gemüse anbauen würden. Ob der Boden verseucht ist oder nicht, interessiert dann niemanden mehr und die Strahlung schmeckt man ja auch nicht ...

Damit sie nicht verzweifeln, brauchen die Menschen dringend Hoffnungszeichen.
Unsere Aktion "Ferien vom verstrahlten Alltag" ist solch ein Hoffnungszeichen für die Kinder und deren Eltern. In einem Interview mit einer Journalistin von Radio Minsk wurde die Direktorin der Dorfschule in Podberesje gefragt, ob es nicht sinnvoller sei, wenn sich die Kinder im eigenen Land erholen. Doch die Solidarität und Freundschaft von Menschen in Deutschland zu erleben, lässt sich nicht ersetzen. Drei Wochen Erholung an Leib und Seele, das weckt in den Kindern und deren Eltern neue Lebensenergie und schenkt Hoffnung für die Zukunft.

Die Kinder werden vom 13. Juli bis 4. August 2002 unsere Gäste sein. Eine Woche werden sie in unserer Freizeit- und Begegnungsstätte in Bösingfeld bleiben, um sich einzugewöhnen.
Danach werden sie mit lippischen Kindern auf eine CVJM-Jungscharfreizeit fahren. Deutsche und weißrussische Kinder sollen erleben, wie Freundschaft und Liebe die Grenzen der Länder und der Geschichte überbrücken. Nach der Freizeit verbringen die Kinder noch vier Tage in deutschen Gastfamilien. Das ist für die Kinder stets eine sehr wichtige Zeit, in der sie die lippische Gastfreundschaft hautnah erleben.


In der Vergangenheit haben uns viele Freunde und Freundinnen geholfen, die Aktion durchzuführen. Auch für die diesjährigen "Ferien vom verstrahlten Alltag" benötigen wir die Unterstützung vieler. Die Tschernobylkinder können ihre "Ferien vom verstrahlten Alltag" nicht selbst bezahlen und sind auf die finanzielle Hilfe von uns angewiesen.

Der CVJM-Kreisverband Lippe führt diese Aktion seit 1993 durch und möchte auch weiterhin in Zusammenarbeit mit dem CVJM-Friedensnetz die Kontakte in der Region Woloshin pflegen: Beteiligung an der Aktion "Ferien vom verstrahlten Alltag", Hilfe für die Dorfschule und eine CVJM-Schülerwoche in Podberesje, Sammlung von Kinderkleidung (nur kurz bevor die Kinder kommen) und Kontakt zu dem jungen CVJM-Woloshin.

Wir bitten Sie, uns mit einer Spende zu unterstützen.

Spendenkonto Tschernobyl: 634 950 201
Volksbank Detmold (BLZ 476 900 80)


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Schuldach in Woloshin / Weißrussland
Das Dach der Dorfschule und Turnhalle in Podberesje ist dicht! Im Sommer wurde endlich die Reparatur zu Ende gebracht. Die Turnhalle ist trocken und die Klassenzimmer wurden neu tapeziert. Ein ganz herzliches "SPASIBA" –"DANKE" an alle, die geholfen haben, dass die Kosten von 5.000 DM gedeckt werden konnten.

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CVJM-Kreisverband Lippe in der Lippischen Landeskirche
Telefon: +49 5231 9206-59  ·  Telefax: +49 5231 9206-50   ·  Lortzingstraße 4  ·  32756 Detmold  ·  post@cvjm-lippe.de   © werning .com